Nicht durch mehr pharmazeutische Optimierung – sondern durch Klarheit in Führung, Struktur und unternehmerischem Denken.

Ich bin Apothekeninhaber, Unternehmer und Sparringspartner für Inhaber, die Verantwortung übernehmen und ihre Apotheke zukunftsfähig führen wollen.

An der Universität werden wir zu Apothekern ausgebildet – nicht zu Apothekeninhabern. Doch der Erfolg einer Apotheke entscheidet sich nicht im pharmazeutischen Bereich, sondern in Betriebswirtschaft, Teamführung, Management und Marketing.
Ich habe lange versucht, meine Apotheke durch Optimierungen im System besser zu machen. Irgendwann war klar:
Der Engpass war nicht die Apotheke. Der Engpass war ich.
Der Moment, in dem ich merkte, dass ich den Erfolg nur noch durch eigenen Körpereinsatz stabil halte und dabei jede Balance verliere, war der Wendepunkt. Also habe ich nicht zuerst die Apotheke verändert – sondern mich selbst. Mindset. Skillset. Unternehmerrolle.
Ich arbeite mit Apothekeninhabern, die Verantwortung für ihr eigenes Schicksal übernehmen wollen. Denn unternehmerische Entwicklung folgt immer dem gleichen Muster: Gedanken formen Worte.
Worte formen Handlungen. Handlungen formen Gewohnheiten. Gewohnheiten formen das Ergebnis.
Ich arbeite nicht mit Inhabern, die auf äußere Umstände warten, Schuld delegieren oder Lösungen konsumieren wollen, ohne sich selbst zu verändern.
Mit mir zu arbeiten heißt vor allem: Klartext, Fokus, Struktur und Wachstum.
Ziel ist nicht eine „bessere Apotheke“, sondern ein besser geführtes Unternehmen, das ohne dauerhafte Selbstausbeutung funktioniert.
Ich entwickle Strategien für Apotheken kontinuierlich weiter – durch die kontinuierliche Zusammenarbeit mit über 100 Apothekeninhabern deutschlandweit - und auch durch konsequente Weiterentwicklung meiner eigenen Apotheke in Düsseldorf.
Ich begleite Apotheken persönlich bei der Transformation von der austauschbaren Apotheke hin zum klar positionierten Unternehmen mit neuen Wachstumsfeldern. Nicht theoretisch, sondern entlang klarer Entscheidungen, Zahlen, Teams und Märkte.
FAQ
Fragen und Antworten, die uns von Interessenten regelmäßig gestellt werden. Solltest du weitere Fragen haben, zögere nicht uns zu kontaktieren.
Einzelne Beratung skaliert nicht. Wirkung entsteht im System.
Deshalb findet meine Arbeit heute in der BSU-Apothekenstrategie statt. Sie ist die strukturelle Umsetzung meiner Denkweise, meiner Erfahrung und meiner Antworten auf die zentralen Herausforderungen im Apothekenmarkt.
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Zielgruppe & rechtlicher Rahmen
Die Angebote und Inhalte dieser Website richten sich ausschließlich an Unternehmer:innen im Sinne des § 14 BGB. Eine Zusammenarbeit mit Verbrauchern (§ 13 BGB) ist ausdrücklich ausgeschlossen. Alle Inhalte und Materialien dienen der Orientierung und Inspiration in der unternehmerischen Praxis. Sie ersetzen keine individuelle Rechts-, Steuer- oder Fachberatung.
Apothekenstrategie & Zusammenarbeit
Die BSU-Apothekenstrategie versteht unter „Apothekenstrategie“ eine individuelle, praxisnahe Zusammenarbeit unter Apothekeninhaber:innen.
Im Mittelpunkt steht die persönliche Beratung in Live-Calls. Diese bilden den Schwerpunkt und werden flankiert von Vorlagen und Anleitungen, die direkt im operativen Geschäft eingesetzt werden können. Es geht um individuelle Herausforderungen und um die konkrete Umsetzung – ohne strukturierte Wissensvermittlung, Lernzielkontrollen oder Zertifizierungen.
Unsere Leistungen beinhalten keine lehrplanmäßige Schulung, keine didaktische Wissensvermittlung, keine Prüfungspflicht, und keine verpflichtende Kontrolle des Lernfortschritts.
Die Nutzung der Inhalte ist freiwillig und wird von den Teilnehmenden selbstverantwortlich gestaltet.
Wir erbringen keine künstlerischen, publizistischen oder journalistischen Leistungen. Angebote wie Markenentwicklung, Sichtbarkeitsstrategien oder mediale Inhalte erfolgen ausschließlich auf strategischer, nicht-kreativschöpferischer Ebene.
Erfolgsaussagen
Alle dargestellten Kundenstimmen stammen von realen Apothekeninhaber:innen, die freiwillig ihre Erfahrungen teilen. Individuelle Ergebnisse hängen maßgeblich von der eigenverantwortlichen Umsetzung ab. Wir garantieren keine konkreten Umsatzziele oder Erfolgskennzahlen.
Sprachliche Gleichstellung
Zur besseren Lesbarkeit verwenden wir teilweise das generische Maskulinum oder neutrale Begriffe. Selbstverständlich sind stets alle Geschlechter und Identitäten gleichermaßen angesprochen.